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Warum glaubst du an Muhammed (saws)? Warum glaubst du nicht an Muhammed (saws)?

Warum glaubst du an Muhammed (saws)?

Warum glaubst du nicht an Muhammed (saws)?

Trotz seiner Objektivitt und Aufgeklärtheit unternahm die westliche Welt keinen aufrichtigen Versuch, um das Prophetentum von Muhammed (s.a.w.) zu erforschen. Es ist sehr merkwürdig, dass ihm für seine Rechtschaffenheit und Leistung Hochachtung gezollt wurde, aber die übergeordnete Wahrheit über Muhammed (s.a.w.),der Prophet Gottes zu sein, wurde offenkundig oder stillschweigend abgelehnt. An dieser Stelle ist die vermeintliche Objektivität der Kritiker/Betrachter in Frage zu stellen. Die folgenden Tatsachen aus dem Leben von Muhammed (s.a.w.) wurden aufgeführt, um ein unbefangenes und objektives Urteil hinsichtlich seines Prophetentums zu treffen. Bis zu seinem 40. Lebensjahr war Muhammed (s.a.w.) nicht als Staatsmann, Prediger oder Redner bekannt.

Er wurde bis dahin niemals über die Prinzipien der Metaphysik, der Ethik, des Gesetzes, der Politik, der Wirtschaft oder der Soziologie diskutierend gesehen. Er besaß ohne Zweifel einen ausgezeichneten Charakter und feine Umgangsformen, und er war höchst kultiviert. Doch es gab nichts Auffallendes oder Außergewöhnliches an ihm, was die Menschen etwas Großes und Umwälzendes in der Zukunft von ihm erwarten lassen würde. Aber als er in der Höhle von Hira die göttliche Offenbarung vom Erzengel Gabriel (a.s.) erhielt, hat sich sein Leben grundlegend gewandelt. Ist es für eine solche Person mit den oben genannten Eigenschaften möglich, sich plötzlich in einen Schwindler zu verwandeln, zu beanspruchen, der Prophet Gottes zu sein und damit den Zorn seiner Mitmenschen herauszufordern? Man könnte fragen: Aus welchem Grund hatte er all die Not ertragen? Seine Mitmenschen waren bereit, ihn als ihren König zu akzeptieren und ihm alle Reichtümer des Landes zu Füßen zu legen, wenn er nur aufhören würde, den Islam zu predigen.

Aber er lehnte ihre verlockenden Angebote ab und fuhr entschlossen fort, den Islam zu leben und zu lehren, ungeachtet der Beleidigungen, der sozialen Boykottierung und körperlichen Gewaltanwendung durch seine Mitmenschen. Waren nicht allein Gottes Beistand und der feste Wille Muhammeds (s.a.w.),die Botschaft Allahs zu verbreiten, sowie seine tiefe Überzeugung, dass die friedfertige Gottergebenheit (arabisch Islam) die Bedingung für die Glückseligkeit des Einzelnen und der gesamten Menschheit darstellt, die Gründe dafür, dass er wie ein Berg stand gegenüber allen Feindseligkeiten und Verschwörungen, die darauf abzielten, ihn zu beseitigen? Darüber hinaus, warum sollte er den Glauben an Jesus, Moses und die anderen Propheten Gottes (Friede sei auf ihnen allen) zu einer Grundbedingung des islamischen Glaubens machen, ohne die niemand ein Muslim sein kann, wenn er die Absicht gehabt hätte, mit den Christen und mit den Juden zu rivalisieren? Ist es kein unumstößlicher Beweis für sein Prophetentum, dass trotz der Tatsache, dass er schriftunkundig war und 40 Jahre lang ein ruhiges und normales Leben f ̧hrte, anschlieflend jedoch ganz Arabien Ehrfurcht und Erstaunen zeigte und von seiner bewundernswerten Beredsamkeit bezaubert war, als er anfing, den Quran vorzutragen und die Botschaft des Islam zu predigen?

Sie war so unvergleichlich, dass eine Menge arabischer Dichter, Prediger und Redner höchsten Ranges nicht in der Lage waren, entsprechendes hervorzubringen. Und vor allem, wie konnte er Tatsachen wissenschaftlicher Art aussprechen, die im Quran vorhanden sind und die kein Mensch zu Muhammeds (s.a.w.) Zeit aufgestellt haben konnte? Nicht zuletzt: Warum führte er ein hartes und schlichtes Leben, gerade nachdem er Macht und Autorität erlangte? Man denke einmal über die Worte nach, welche er, als er im Sterben lag, äußerte: „Wir hinterlassen kein Erbe. Was wir hinterlassen, sind Almosen“. ( Überliefert in Sahih Muslim) In der Tat, Muhammed (s.a.w.) ist der abschließende einer Reihe von Propheten, die seit Beginn des menschlichen Lebens zu verschiedenen Völkern und Zeiten gesandt wurden mit der universellen Botschaft: Es gibt keine (anbetungswürdige) Gottheit außer Allah!

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